
Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft zeigt, wie gemeinschaftliches Wirtschaften funktioniert.
Wer zu den Bürgerwerken wechselt, bekommt nicht nur 100 % Ökostrom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen. Kund:innen fördern außerdem mit 0,5 Cent je verbrauchter Kilowattstunde nachweisbar die jeweilige Bürger-Energiegenossenschaft in der eigenen Region. Die Genossenschaften bauen mit dem Geld noch mehr Erneuerbare-Energien-Anlagen im ganzen Land und beteiligen immer mehr Menschen an der Energiewende in Bürgerhand.
So steigern wir gemeinsam die Akzeptanz für die Energiewende. Denn die Menschen, die ihre Kräfte in den Genossenschaften bündeln, kennen ihre Nachbarschaft am besten. Es liegt ihnen am Herzen, wirklich gute Energiewende-Projekte umzusetzen und das Beste für alle herauszuholen: Für ihre Nachbar:innen, die Wertschöpfung in ihrer Region und für die Natur. Damit auch ihre Kinder und Enkel noch gut dort leben können.
In unserem Online-Magazin stellen wir Ihnen die Menschen vor, die hinter diesen Bürgerenergie-Projekten stehen und sich jeden Tag für die Energiewende in ihrer Region einsetzen.

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft zeigt, wie gemeinschaftliches Wirtschaften funktioniert.

Ein Bürger-Solarpark direkt an der Autobahn und Agri-PV in Bürgerhand. Zwei Projekte zeigen, woher BürgerÖkostrom kommt und welche Menschen und Projekte Bürgerwerke-Kund:innen mit ihrem Strombezug unterstützen.

Auf den Dächern des Mainzer Unternehmens vlexx zeigt sich Bürgerenergie in bester Form. Hier errichtete die UrStrom eG eine Solaranlage mit über 700 Modulen.
(Stand: Januar 2026)